Sonntag, 30. Oktober 2016

Herbstjacken Knit Along: Finale

Heute ist Finale bei Luise und ich bin gespannt, wer noch alles fertig geworden ist.


Wie schon vor vierzehn Tagen abzusehen war, ist meine Jacke fertig geworden und das Garn hat gereicht.


Noch einmal zusammengefasst die technischen Daten.
Die Strickanleitung an der ich mich für die Zunahmen im oberen Bereich orientiert habe, ist von Stoff und Stil und leider vergriffen. Ich habe 350 Gramm Wolle, die Yak von Lang Yarns, mit Nadeln Nummer 3,5 verstrickt.


Die Jacke sitzt aber da ich auf Basis dieser Vorlage schon einige Jacken gestrickt habe, ist das keine Überraschung. Den restlichen Teil der Jacke , also Ärmellänge und den Körper, habe ich wie üblich an mich dran gestrickt und bei den Anproben über die Abnahmen entschieden.


Die Jacke hat kein Bündchen und sie versucht nur ganz dezent manchmal unten umzuklappen aber ich denke, damit kann ich leben.

Liebe Luise und liebe Mitstrickerinnen, es hat sehr viel Spaß gemacht und wenn sich die Gelegenheit ergibt, gerne mal wieder.

Die anderen fertigen Jacken oder Zwischenstände gibt es hier.

Einen schönen Sonntag für euch.
Sylvia

Mittwoch, 26. Oktober 2016

MMM

Ich habe mal wieder meinem Hang zu unnützen kleinen Jäckchen nachgegeben. Im letzten Jahr war ich mit meiner Freundin in Augsburg und da gibt es ein Geschäft Namens Reste Maier. Das ist keinesfalls ein Resteladen sondern ein ganz normales Stoffgeschäft. Es gab jetzt auch nichts, was es nicht auch woanders geben würde aber ein Ballen sprang mir doch ins Auge. Es war leider nur noch noch ein Rest von ca. neunzig Zentimetern da aber ich musste ihn trotzdem kaufen, weil er grau und flauschig war.


Ich habe es geschafft aus dem Rest eine Jacke zu pressen und ich habe nicht gezählt , wie viele Schnittmuster ich auf dem Stoff hin und her geschoben habe. Das Rennen hat am Ende Onion 1029 gemacht, die kurze Version noch ein Stück kürzer, dafür hat es noch für den Kragen gereicht, auch wenn dieser gegen jeden vernünftigen Fadenlauf zugeschnitten ist.


Der Stoff noch mal aus der Nähe, ist der nicht herrlich. Es ist allerdings nur die Optik flauschig, in echt kratzt er etwas.


Die Jacke war bereits Ende Januar fertig und hat geduldig auf ihren Einsatz gewartet. Eine richtige Herbstjacke. Nähere Informationen zur Hose findet ihr hier.
Vielen Dank an Doreen, die spontan als Fotografin eingesprungen ist.

Die anderen Frauen finden sich am Mittwoch hier zusammen und heute tanzt Petra vor und das sogar mit bewegtem Bild.

Einen schönen Mittwoch noch für euch.
Sylvia


Sonntag, 23. Oktober 2016

Wintermantel Sew Along: der Fortschritt

Nina fragt heute nach den Schulterpolstern, da habe ich gleich mal ein vorher/ nachher Foto für euch.


Die Jacke habe ich letzten Sommer genäht und links im Bild der formlose Sack. Ich bin ganz schön erschrocken, als ich die Bilder gesehen habe, irgendwie sah die Jacke im Spiegel nicht so schlimm aus. Ich habe also das Futter noch einmal aufgemacht und Schulterpolster eingenäht und dann auch das Futter mit der Hand angenäht. Wie ich finde eine deutliche Verbesserung für die Jacke. So ganz perfekt ist sie  nun auch nicht, dafür hätte ich den Stoff wohl komplett mit einer leichten Einlage bebügeln müssen aber tragbar. Ein eindeutiges Ja für Schulterpolster.


Die Soutane der Mantel in Schwarz ist fast fertig, es muss noch das Futter mit der Hand angenäht werden,  die Knopflöcher sind noch zu und die Knöpfe fehlen. Ich überlege aktuell, ob ich die Zeit habe, die Knopflöcher noch mal per Hand zu umnähen.


Modell 119 aus der Burda 9/2016 hat gigantische Ärmel, die gehen bei mir bis zur Taille aber immerhin ich habe es geschafft, der Stoff hat gereicht, nur der Unterkragen und der Beleg müssen aus einem anderen Stoff zugeschnitten werden.


Für die riesigen Taschen hat der Stoff natürlich nicht gereicht, der Mantel hat jetzt Seitennahttaschen.


 Ich habe beschlossen dem Mantel doch eine Zwischenschicht zu gönnen und ein sehr dünnes Thermofleece gemeinsam mit dem Oberstoff verarbeitet. Ich muss für diesen Mantel nun noch das Futter zuschneiden und die Belege und alles mit Einlage bebügeln und nähen und so weiter.

Die anderen Mäntel und ihre aktuellen Arbeitsstände finden sich hier.  Ich vermute, dass ich bei einem Oversizemantel auf die Schulterpolster verzichten kann. Mir fehlt völlig die Idee wo ich die anbringen sollte. Hat da jemand Erfahrungen?

Einen schönen Sonntagabend für euch.
Sylvia

Sonntag, 16. Oktober 2016

Herbstjacken Knit Along: 2. Zwischenstand

Vierzehn Tage sind schnell vorbei und so treffen wir uns heute schon wieder, um zu sehen, wie weit die Herbstjacken sind. Ist eventuell schon jemand fertig?

Bevor ich nun meine eigenen Fortschritte vorzeige , möchte ich mich bei euch bedanken. Ihr seid Klasse und habt die Fragen fast alle beantwortet und sogar noch das eine oder andere alte Foto ausgekramt. Wir haben eure Antworten sehr gern gelesen. Ich habe mein Erstaunen darüber, wie aufwendig einige von euch schon zu Beginn gestrickt haben, schon in einigen Kommentaren ausgedrückt. Das ist mir sehr positiv aufgefallen, wird doch heute Neueinsteigerinnen gern eingeredet, sie müssten mit möglichst großen Nadeln einfache Schals stricken.  Ich finde das ja Quatsch, man soll sich stricken was man haben will und wer sich einmal erfolgreich durch so eine schwere Anleitung durchgebissen hat, bleibt bestimmt dabei. Die Handarbeitslehrerinnen scheinen auch nicht alle Drachen gewesen zu sein und ich hatte den Eindruck die Garnqualität muss mal besser gewesen sein, so lange wie viele ihre ersten Strickstücke noch getragen haben.

Jetzt aber mein Zwischenstand.


Um das teure Garn bis zum letzten Zentimeter zu nutzen habe ich zuerst die Ärmel angestrickt, die fressen ja doch immer mehr Wolle als man so denkt, zumindest bei meinen langen Armen. Ich habe dann auch gleich aus dem Rest das Halsbündchen angestrickt, sicher ist sicher.


So viel Garn war gestern Abend noch da und wenn meine Berechnungen stimmen, dann reicht es genau noch für die Knopfleiste.


Ich schaffe es also auf jeden Fall, bis zum Finale, die Jacke fertig zu bekommen. ich habe aber auch gestrickt wie wild, ich muss ja als Vorstrickerin fertig werden.

Als zweites Thema möchte ich heute gern die Nähte an Stricksachen aufgreifen. Ich vermeide ja Nähte wo es geht, da meine Versuche in der Richtung alle sehr scheußlich aussehen. Nicht immer kann man die Nähte vermeiden, auch der von oben eingestrickte  Ärmel funktioniert ja nur, wenn sich das Muster auf den Kopf stellen lässt oder man muss immer glatt rechts gestrickte Ärmel arbeiten.
Bei Susanne habe ich mal gelesen, dass sie die Teile mit der Maschine zusammen näht. Eine Offenbarung für mich und ein schönes Beispiel, wie man auf die einfachsten Dinge nicht von selbst kommt.
Da ich die Stricksachen nicht per Hand zusammen nähen kann und die Nähmaschinenaht am Ärmel bei mir nicht ganz so gut hält, werden die Strickstücke bei mir mittlerweile in einer Kombination verschiedener Techniken zusammengefügt.


Ich stricke immer einen Kettrand, das habe ich so gelernt und alle Versuche einen anderen Rand zu stricken sind gescheitert. Je später der Abend, desto ausgeschalteter der Kopf und ich fange dann immer wieder an automatisch den Kettrand zu stricken.



In meiner Familie werden die Strickstücke zusammen gehäkelt und dafür eignet sich der Kettrand perfekt.



Der Kettrand ist ja eher locker und so lässt sich die Häkelnadel perfekt und sauber unter die beiden Randmaschen schieben.



Ja, wie man eben so häkelt, die Masche holen, mit der anderen zusammen häkeln und die nächste Masche holen.


So sieht der Ärmel dann von außen aus und elastisch ist die Naht, die keine ist, auch noch.


Von innen sieht es dann so aus, auch sehr schick. Die Armkugel nähe ich dann mit der Maschine ein, diese Kombination hat sich bewährt. Das ist jetzt nicht meine aktuelle Jacke sondern eine die ich noch mal vorzeigen müsste.

Wenn ihr mögt, dürft ihr uns heute gern verraten, wie ihr eure Strickstücke zusammenfügt, vielleicht kenne ich ja die ultimative Methode noch gar nicht.

Einen wunderschönen Sonntag für euch. Ich freue mich auf das Finale am 30. Oktober.
Sylvia


Rätselhafter Weise hat sich gerade die Linkliste geschlossen, ohne mich zu fragen. Eigentlich waren sechs Tage ausgemacht. Ich muss jetzt mal weg, schaue aber morgen früh mal nach, was das soll.


An InLinkz Link-up

So ihr lieben, hier nun der nächste Versuch der Linkliste. Alle die sich schon mal verlinkt haben, dürfen das gern noch mal machen, bzw. der Hinweis an die Leserinnen, das sind jetzt zwei Linklisten. Dankeschön.

Sonntag, 9. Oktober 2016

WMSA Stoff und Schnitt

Karin begrüßt uns heute auf dem MMM Blog zum zweiten Termin, der uns unserem Wintermantel näher bringen wird.
Ich beantworte gleich mal die Frage zur Einlage. Ja, ich bügele ordnungsgemäß Einlagen auf und da ich mir nie merken kann, welche Einlage wofür ist, besitze ich sogar ein Heft der marktführenden Firma, in dem ich immer wieder nachschlagen kann. Ich kann Einlagen aufbügeln nicht leiden und wer schon mal mein Bügelbrett gesehen hat, weiß auch warum.


Ich habe mit dem Patrones Mantel begonnen und werde ihn auch in Schwarz nähen. Das Schnittbild gibt es hier zu sehen. Kopiert habe ich die Größe 44, also eine spanische 44 keine deutsche. Nach Tabelle wäre eine 42 besser aber die gibt es gar nicht. Das ist mir jetzt erst aufgefallen, dass die Schnittmuster alle nur in 40, 44, 48 in der Zeitschrift sind.


Ungeduldig wie ich bin , habe ich den Mantel schon mal zusammen genäht. Die Größe passt, nur an den Ärmeln werde ich noch die Rundung oben flacher machen müssen, da beult es aber ich warte damit erst einmal bis ich den Futtermantel fertig habe und entscheide dann.
Ich bin noch nicht ganz überzeugt von dem Mantel an mir, eventuell nähe ich mir hier gerade eine Soutane, noch finde ich es lustig aber das Modell auf dem Bild hat wohl nicht ganz umsonst den Mantel so üppig beschmückt.


Dafür sieht es für den Burdamantel wieder gut aus. Monika hat mir in den Kommentaren einen guten Tipp gegeben und mit ein wenig Schnittmuster puzzeln passt der Schnitt auf diesen Stoff. Jetzt wird aber erst mal das heilige Gewand fertig gemacht.

Die anderen Mantelnäherinnen und ihre Wahl zu Schnitt und Stoff findet ihr hier.

Macht euch noch einen schönen Sonntag, das Wetter ruft eindeutig nach dem Strickzeug.

Sylvia

Mittwoch, 5. Oktober 2016

MMM

Was bin ich froh, dass ich die Familie am Sonntag genötigt habe, für Fotos mal schnell unterwegs anzuhalten. Das Wetter heute ist ja nichts für Fotos von einem schwarzen Rock.


Bevor das Freundinnenwochenende anstand hatte ich die geniale Idee, ich nähe mir noch schnell einen einfachen schwarzen Rock und wollte auch gleich die Idee mit dem gefütterten Gummizugrock ausprobieren. Die Idee war sehr blöd. Zuerst sah es gut aus, beim Freitagstreff der Dresdner Nähblogger habe ich angefangen und war mir sicher, den Rock sogar fertig zu bekommen. Erst einmal lief es gut, dann habe ich den Bund schief angenäht und weil es schon spät war, wurde der Rock erst mal weggepackt. Zu Hause, immer noch guter Dinge, habe ich den Bund noch einmal angenäht und den Gummi eingezogen. Nun ja, schön geht anders, die Optik war doch sehr bäuerlich.


Den Rock habe ich erst mal weggelegt und für das Freundinnenwochende etwas Anderes eingepackt, ist ja genug da. Wieder zu Hause habe ich den Rock komplett auseinander genommen und neu zugeschnitten, inklusive Bund.


Ich habe vorn und hinten sehr viel Weite weggenommen und nun hat der Rock vorn eine Mittelnaht und hinten einen Reißverschluss.


Taschen hat er auch.  Ursprünglich war es der Schnitt vom Kirschenrock aber davon ist nichts mehr übrig geblieben. Mir gefällt der Rock jetzt sehr, eigentlich müsste ich nun alles noch mal rückwärts am Schnitt nachvollziehen, um mir genau so einen Rockschnitt zu basteln, ich brauche dringend mehr Zeit.

Gastvortänzerin Susanne zeigt heute sehr viel Selbstgemachtes und ich muss sagen, das würde ich alles genau so auch anziehen, wenn ich reinpassen würde.
Die anderen Frauen wie immer hier.

Einen schönen Mittwoch noch für euch.
Sylvia

Sonntag, 2. Oktober 2016

Herbstjacken Knit Along: 1. Zwischenstand

Ich beginne mal mit den neugierigen Fragen, die ich selbstverständlich auch beantworte.
Für alle die heute erst lesen, ich habe am Donnerstag hier ein paar Fragen an euch veröffentlicht, da könnt ihr sie auch leicht gleich kopieren.

1. Wie lange strickst du schon ?

Ich kann es tatsächlich nicht mehr nachvollziehen , wann genau ich die Nadeln in die Hand genommen habe.
Meinen ersten richtigen Pullover habe ich mit dreizehn Jahren gestrickt, aus weißer und rosa Hochbauschwolle, ein reines Syntetikprodukt der DDR. Mein Ansinnen einen Pullover zu stricken, wurde von meinem Vater mit den Worten" Wenn der fertig wird, fresse ich einen Besen." kommentiert. Ich war also vermutlich nicht als ein geduldiges Kind bekannt.

2. Wer hat dir das Stricken beigebracht ?

Ganz klassisch, die Mutti war es. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass wir in Handarbeit gestrickt hätten, häkeln und sticken ja aber stricken nein.

3. Kannst du dich an dein erstes Strickstück erinnern und was war es ?

Besagter Pullover, der auch wirklich fertig geworden ist, ich habe leider auch in den alten Heften kein Foto mehr gefunden.


Dafür existiert das Strickheft vom zweiten Pullover noch, es war dieses Modell in hellblau und ohne die Punkte und ja meine Oma hatte "Weststrickhefte".


Da waren dann auch solche Pullover drin und die fand ich damals schon seltsam, Glitzer, Flausch und mehrfarbig, zum Glück gab es die Wolle im Osten nicht, das hat die eine oder andere Peinlichkeit verhindert.

4. Wie alt ist das älteste Strickstück, welches du noch besitzt? Hast du ein Foto davon?

Meine ältesten Strickstücke sind nur fünf oder sechs Jahre alt. Im Gegensatz zu den genähten Sachen kann ich mich von abgetragenen Stricksachen gut trennen, da werde die Knöpfe abgemacht und weg. Ich denke, das liegt daran , dass meine Strickjacken, wenn sie abgetragen sind, verfilzte und pillende Teile sind, die man nicht mehr weiter verwerten kann.

5. Wird bei dir in der Familie gestrickt ?

Ja, meine Mutter strickt aber nicht so viel, dafür kann meine Mutter sehr gut häkeln. Meine Strickgene kommen von Oma, die hat immer gestrickt und mit über achtzig Jahren erst die Nadeln weggelegt. Jetzt häkelt sie nur noch, weil sie sich die Strickmuster nicht mehr merken kann.

6. Strickst du nur für dich oder auch für Andere ?

Erst mal für mich, manchmal für Andere.


Wirklich gern stricke ich Babyjacken als Geschenk aber nur für Menschen die das auch zu schätzen wissen. Im Bild, die neueste Jacke, gerade fertig geworden und mit den Knöpfen habe ich noch auf die Bekanntgabe das Geschlechtes gewartet, die Blümchenknöpfe dürfen dran.

7.Wie reagiert deine Umgebung auf dein Hobby ?

Stets positiv, gern mal ungläubig. Ich darf bei Familienfeiern ungeniert an der Kaffeetafel stricken und alle finden es gut. Für die Strickjacken bekomme ich schon sehr oft positives Feedback und gern auch mal die ungläubige Frage " Wie, die hast du wirklich selber gemacht? "

8. Hast du Lieblingswolle oder Lieblingsnadeln ?

Wenn ich einmal reich werde und in Rente bin, also meinen schmutzenden Beruf nicht mehr ausübe, dann eindeutig Yak. Der Sohn hat aus Neuseeland eine Mütze aus Possum mitgebracht auch sehr schön und flauschiger als Kaschmir aber eben auch schön teuer, also die Wolle, die Mütze ist aus dem Second Hand.
Bis dahin bleibe ich vorwiegend Lanade treu, mein Favorit ist Lima und auch die Air hat es mir angetan.
Bei Nadeln bevorzuge ich Holz und in den dünneren Stärken Metall, weil die Nadeln dann länger leben.


Jetzt aber zur aktuellen Jacke.


Das Muster sieht zum Glück auch auf einer großen Fläche gut aus, was nicht immer so ist. Mir ist es auch schon passiert, dass mir ein Muster auf der Maschenprobe gut gefiel und dann auf der großen Fläche nicht mehr.


Ich stricke immer erst ein Stück vom Körper und dann erst einmal die Ärmel, weil Ärmel stricken macht keinen Spaß. Bei Raglan von oben nimmt man ja bei vielen Anleitungen für den Körper noch mal Maschen auf und gegengleich dann auch beim Ärmel, An dieser Stelle entstehen dann gern Löcher oder eine nicht so schöne Naht verunstaltet das Strickstück, also in meinem Fall, weil ich nicht gut nähen kann.


Ich nehme also die Maschen für den Ärmel auf die Nadel, links im Bild ein Stück vom Körper, da wo es nun eigentlich die Lücke gibt.



Da mit weder Naht noch Löcher gefallen, stricke ich die Maschen für den Ärmel direkt aus der Naht des Körpers, also so wie man das für die Knopfleiste machen würde. Ich nehme rechts und links je eine Masche mehr auf als angegeben und stricke diese in der nächsten Reihe wieder zusammen, so entsteht am Übergang kein Loch.


Das sieht dann so aus, nahtlos schick.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag nun seid ihr dran.
Sylvia

Leider hat das mit dem geborgten Link nicht geklappt. Ich arbeite dran. So, ich habe mal schnell eine
eigene Linkliste erstellt, leider erst mal nur mit ohne Bildchen aber wir finden uns alle trotzdem.